Am 14.02.2022 erscheint mein Reiseroman

„Träume fliegen mit dem Wind“.

Mich erreichen derzeit viele Fragen rund um das Buch. Interessierte und reisebegeisterte Leser*innen, Follower auf Instagram und Freunde aus meinem privaten Umfeld. Das freut mich riesig!
Heute möchte ich dir diese Fragen beantworten und einen Einblick in mein neues Buch geben.

Hier gelangst du zum Klappentext!

Das waren eure Fragen:

 

Wie viel Gemeinsamkeit haben deine Hauptfigur und du?

Ich glaube, da gibt es einige. Zum Beispiel die Neugierde, etwas auszuprobieren, oder die Lust auf Reisen allgemein. Manchmal bin ich genauso nachdenklich wie Franzi, überlege, ob mein Weg der Richtige ist und überlege, wo ich in einigen Jahren stehen werde. Und auch ich hatte schon Tiefpunkte in meinem Leben, aus denen ich mich wieder herauskämpfen musste. Ich liebe das Wasser, so wie Franzi und dennoch habe ich Respekt vor dieser Naturgewalt. Und ich habe selbst schon mal ein Sporttrauma erlebt und wie es sich anfühlt, plötzlich Angst vor etwas zu haben, das man vorher geliebt hat.

Was uns unterscheidet, ist wie wir Entscheidungen treffen. Franzi ist dabei zögerlich, überlegt hin und her, ohne sich festlegen zu wollen. Sie vertraut ihrer eigenen Einschätzung weniger, als den Ratschlägen anderer. Doch langfristig macht sie das unglücklich, weil sie das Gefühl hat, festzustecken. Bei mir ist es so, dass ich sehr viel und spontan aus dem Bauch heraus entscheide. Stellenweise sogar größere Sachen in meinem Leben. Manchmal ist das gut, manchmal weniger. Ich habe gelernt, dass wenn mir etwas nicht gefällt, ich es ändern muss. Ich warte nicht ewig und habe meist schnell eine Lösung parat, für die ich mich begeistern kann.

Was fasziniert dich so am Reisen, dass du es zu einem Buch-Genre machst?

Reisen, sich frei fühlen, Neues entdecken … das wollte ich schon seit meinem fünfzehnten Lebensjahr, vielleicht sogar früher. Erste Solotrips folgten, Safaris, Backpacking-Reisen und ein Auslandsjahr in Südamerika. Ich durfte so viel lernen (auch fremde Sprachen), neue Freundschaften knüpfen, in Kulturen eintauchen und mich verändern. Ich habe gelernt, dass ich lieber länger an einem Ort bleibe, den Augenblick genieße, als schnell-schnell eine „To-See“-Liste abzuhaken. Ich habe mich auf Reisen selbst kennengelernt, mich verändert und entwickelt. Dieser Prozess ist für mich so spannend, dass ich es unbedingt in einem Roman beschreiben wollte. 

Wie ist dir der Titel eingefallen?

Das ist eine lustige Geschichte. Bis zuletzt fiel es mir richtig schwer, einen passenden Titel zu finden. Als Autorin sieht man ganz schnell den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr und keiner der Arbeitstitel passte zu meinem Bauchgefühl. Dann besuchte ich eine Freundin in Regensburg. Ich stand am Bahnhof, fror vor mich hin und mein Handy bimmelte. „Sorry! Ich verspäte mich um 15 Minuten.“
Okay. Zuvor hatte ich immer gedacht, der Titel würde mir zufällig einfallen. Er wäre bestimmt irgendwann da, ich bräuchte nichts tun. So ist es aber nicht. Also stand ich vor dem Hauptbahnhof, atmete die eisige Dezemberluft ein und dachte: Ich muss die Zeit nutzen. Ich hatte damals sowieso nichts anderes, als mein Buch im Kopf.
Ich drehte geschätzte tausend Worte gedanklich hin- und her und tadaa – Der Titel war da: Träume fliegen mit dem Wind. Vielleicht haben mir die eisigen Böen bei dem Einfall geholfen.

Gab es ein professionelles Lektorat und Korrektorat?

Ja! Das war mir sehr, sehr wichtig. Ich bin Selfpublisherin und möchte eine gute Qualität abliefern. Das geht nicht ohne Hilfe von Profis. Deshalb waren eine Lektorin (–> Lektorat Fernweh!), eine Korrektorin, Testleserinnen und eine Grafikdesignerin am Buchprojekt beteiligt.

Was steht im Vordergrund: Landschaft zu genießen oder die Bevölkerung kennenzulernen?

Beides!

Die Schauplätze in „Träume fliegen mit dem Wind“ sind vielfältig. Mir war es wichtig, meine Leser*innen an diese besonderen Orte zu entführen und sie dabei mit allen Sinnen mitzunehmen.

Zusätzlich spielt auch die Bevölkerung und die Kultur im jeweiligen Land eine wichtige Rolle. Franzi lernt auf ihrer Reise Menschen kennen, knüpft Kontakte und Freundschaften. Damit bekommen hoffentlich auch die Leser*innen einen guten Einblick.

Warst du selbst in allen vier Ländern?

Ja, ich habe alle vier Länder, die in „Träume fliegen mit dem Wind“ vorkommen, selbst besucht. Allerdings nicht am Stück, sondern nacheinander. Besonders Georgien und Kambodscha haben mich sehr beeindruckt. Ich wollte sie unbedingt in meinen Roman einbauen.

Gibst du weitere Infos zu den Schauplätzen?

Ja, du findest bereits einige Blogartikel auf meiner Hompage, die ich gerne hier verlinke.

Weitere Artikel zu den Schauplätzen, Reiserouten und spannenden Backpacking-Tipps sind in Planung und folgen in den nächsten Wochen und Monaten.

 

Bist du neugierig auf den Roman geworden?

 

Klick gerne hier zum Klappentext, 

oder noch heute bestellen und deine Lesereise beginnen.

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